Also ganz ehrlich?! Das mit der Grafik hier hab ich noch nicht so ganz raus, wie das funktioniert….wirklich nicht.
Ich hoffe ernsthaft, dass mein Mann sich bald mit mir hinsetzt und mir das erklär, sonst wirds wohl nix
Tja, das ist ja nicht mein erster Blog, aber mein erster Beitrag hier – vielleicht schaffe ich es auch noch irgendwie die Beiträge aus meinem alten Blog hierher zu verfrachten.
Es ist jetzt 22:52h ich bin überhaupt nicht (oder nur bedingt) müde, meine rechte Schulter tut furchtbar weh (ICH VERFLUCHE DICH WII, OH GERÄTSCHAFT DES TEUFELS!!!!) und mein Mann schnarcht mir von 50cm Entfernung ins Ohr. Schön. *ggg* Naja, was solls.
Ja, seit beinah zwei Monate bin ich nun schon verheiratet und „Frau Leshem“! Irgendwie kommt mir das sehr unwirklich vor…dass die Hochzeit auch schon wieder so lange her ist und überhaupt…manchmal kann ich es irgendwie noch nicht so richtig glauben, dass ich wirklich und wahrhaftig verheiratet bin…das ist gar nicht negativ gemeint. Aber es hat sich dadurch doch was verändert – wenn auch nicht in der Beziehung zwischen Markus und mir. Aber in mir persönlich hat es doch einen Schalter umgelegt. Und das dauert, bis ich das wirklich realisiere. Obwohl mein Meldezettel schon auf den neuen Namen läuft und meine Sozialversicherungskarte und und und….trotzdem.
Die Hochzeit am 17.5. war wunderschön. Zuerst muss ich allerdings auch die standesamtliche erwähnen, denn auch die war toll und irgendwie noch schlimmer (von der Aufregung her) als die kirchliche.
Die standesamtliche war in Mödling am 14.5.2008 um 11.30h. Wir hatten eine Standesbeamtin, die sehr nett war, auch wenn alles ein bisschen einstudiert war, aber was solls. Trauzeugen waren Marc, Babsi, Natascha und Franz. Zum Einzug hat Marc auf der Gitarre „Everything changes“ von Staind gespielt UND gesungen…man stelle sich vor
Während der Zeremonie (die wirklich nicht lange gedauert hat), hatten wir zum Ringwechsel „Wonderwall“, allerdings die langsame Version und ich weiß schon wieder nicht wie der Typ heißt, ders singt….man verzeihe mir bitte oder korrigiere mich. Am Schluss war dann „Make your own kind of Music“ von Mama Cass Elliot. Ein furchtbar alter Schinken, der Markus und mir einfach viel bedeutet. Markus wäre vor dem Ja-Wort fast umgekippt, aber mir gings nicht anders. Der Tag war sehr heiß und wir waren beide unglaublich aufgeregt….alle Schularbeiten die ich jemals hatten, haben nicht so ein Gefühl in mir ausgelöst….
Die Mamas und Omas haben geheult wie die Schlosshunde und sogar mein kleiner Bruder (!!) hat eine Träne rausgedrückt! Aber es war ja dann doch rasch vorbei.
Die darauffolgende Feier bei Markus’ Papa war wirklich auch sehr schön. Er hat super gekocht und überhuapt hat alles perfekt gepasst….alle Leute waren durchwegs begeistert.
Samstag darauf hatten wir dann die kirchliche Hochzeit. Ich war davor wieder bei Natascha und Franz, damit mich Markus nicht sieht – der ist schon früher weggefahren. Auch an dem Tag wars ziemlich heiß, aber es ging. Hingefahren wurde ich von Babsi, die sich den alten Merceredes ausgeborgt hat, den ihr Vater wunderschön hergerichtet hat. Und ich bin mir vorgekommen wie eine Prinzessin.
So und ich glaub jetzt muss ich für heute Schluss machen – da mein Schatz sich schon zum fünften Mal unruhig herumdreht, drehe ich lieber ab bevor ich ihn ganz aufwecke.
Ich versuche den Beitrag morgen zu Ende zu bringen!
Zitat zum Montag: „When it’s just me and you
Who knows what we could do
If we can just make it through
The toughest part of the day.“ (Everything changes, Staind)
Liebe Grüße, Sparrow, Vicky oder Fr. Leshem…wie auch immer ihr wollt
Hallihallo!
Also zu ersten muss man erwähnen, dass Babsi bei „Everything Changes“ mitgesungen hat! Weiters heißt der „Typ“, der Wonderwall singt Ryan Adams
Bei deinen Blog-Problemen kann dir Markus sicher helfen!
Bezüglich der standesamtlichen Trauung:
Wir waren danach im Mythos feiern und ihr habt eure Hochzeits-Dokumente liegen lassen!! *lool*
Naja.. bis bald, der L0°p
Feins Blögle, mein Herz! Weitermachen!